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Mit vollwertigen Stationsantennen (die wegen der relativ niedrigen Frequenz Längen von etwa 5,5 m (entspricht ca. 1/2 oder einer halben Wellenlänge) erreichen) sind Gespräche im Umkreis von mindestens 10 km um den eigenen Standort möglich, bei günstigen geographischen Verhältnissen auch deutlich mehr. Hand- und Mobilfunkgeräte leiden unter den mechanisch stark verkürzten Antennen und sind auf deutlich kleinere Reichweiten von 0,5 - 3 km beschränkt.
Der dem CB-Funk zugeteilte Frequenzbereich liegt am oberen Ende der Kurzwelle. Verschiedenste Wetterphänomene beeinflussen die Ausbreitung der Funkwellen, so dass besonders zu Zeiten des Sonnenfleckenmaximums der Charakter eines Nahbereichsfunks verlorengeht: Sendungen aus allen europäischen Ländern und teilweise sogar aus Übersee sind zu hören und machen lokale Kommunikation schwierig. Manche CB-Funker führen in solchen Zeiten internationalen Funkverkehr durch.
Man trifft im CB-Funk etwas häufiger als in anderen Funkdiensten auf undisziplinierte oder unhöfliche Funker; zudem sind laut www.regtp.de/imperia/md/content/reg_tele/frequenzen/allgemeinzuteilungen/41_03.pdf FrequenzzuteilungEigenschaften
CB-Funk wird für alle Arten privater, nichtkommerzieller Funkkommunikation benutzt. Er ist mehr als alle anderen Jedermannfunkdienste ein Unterhaltungs- und Experimentierfunk. Die Chancen, ein Gespräch mit Unbekannten führen zu können, sind hier am größten.
Technisches
Der CB-Funk ist ein Jedermannfunkdienst. Daher dürfen nur speziell zugelassene Geräte verwendet werden, die vom Benutzer weder gewartet noch verändert werden dürfen. Außerdem ist die Leistung der Geräte sowie die Art der Aussendungen (Modulationsart, Bandbreite, Kanalabstand) streng beschränkt.
Auf allen 80 in Deutschland freigegebenen Kanälen darf in der Betriebsart FM mit 4 Watt Senderausgangsleistung gesendet werden. Auf den Kanälen 4-15 sind zusätzlich die Betriebsarten AM (1 Watt) und SSB (4 Watt) erlaubt.
Auf den acht zur Datenübertragung (Packet Radio) freigegebenen Kanälen 6, 7, 24, 25, 52, 53, 76, 77 sind außerdem die Betriebsarten F1D, F2D, G1D und G2D (verschiedene Frequenz- und Phasenmodulationen zur Datenübertragung) zugelassen.
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