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Leben
Lehre als Goldschmied beim Vater in Hildburghausen. Seit 1805 bildete er sich unter Johann G. von Müller in Stuttgart zum Kupferstecher aus. Seit 1814 arbeitete er in München und besuchte die dortige Kunstakademie.
1817/1818 lernte Barth den Dichter Friedrich Rückert in Rom (Romreise von 1817-19) kennen; Barth fertigte zahlreiche Porträts von Rückert und auch von dessen Kindern an.
Ab 1820 lebte er die meiste Zeit in Hildburghausen. Hier arbeitete er vor allem für das Bibliographische Institut von Joseph Meyer und schuf Stahlstiche zu "Galerie der Zeitgenossen", "Klassikerreihe", "Conversationslexikon". Nebenbei beschäftigte er sich wissenschaftlich und literarisch. 1833 Entdeckung von Fährtenplatten urweltlicher Tiere gemeinsam mit Friedrich Sickler und Carl Hohnbaum. (Chirotherium Barthii). Mit zunehmendem Alter schwere Depressionen.
Barth beendete sein Leben 1853 durch Selbsttötung.
Ausstellungen
Werke
In Rom begann er zusammen mit S. Amsler die Stiche nach Cornelius' Nibelungen.
Der Stich Die sieben mageren Jahre nach Overbeck wird aus seinem Werk hervorgehoben.
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