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Er soll bis zu 20 Meter groß geworden sein und seine Zähne wurden bis 18cm groß. Irrtümlicher Weise wurde er zu den weißen Haien gezählt. Doch aus neueren Untersuchungen an den Zähnen von Carcharodon und des weißen Haies geht hervor, dass sie nicht verwandt sind, also nicht zur selben Klasse gehören. Auf seine Existenz lässt sich durch Zahnfunde schließen, die auf dem Grund des Pazifiks entdeckt wurden. Diese Funde lassen darauf schließen, dass der Carchardon megalodon mit seinem Maul halbwegs problemlos einen stehenden (!) Menschen verschlingen konnte. Obwohl natürlich davon auszugehen ist, dass "Meggie" bei der Nahrungssuche Wale bevorzugte. Auch auf den Kontinenten wurden Zähne dieses gigantischen Haigebisses gefunden. Steinzeitmenschen nutzten die scharfen Zähne als Speerspitzen und ähnliches. Wie bei nahezu allen Fischen sind Zähne das einzige, was auch längere Zeiten überdauert und Rückschlüsse zulässt. Ansonsten bieten meist nur die seltenen Gesteinseinschlüsse, in denen sich Körperformen abgedrückt haben, Aufschluss.
Unbestätigt und vermutlich im Reich des Seemannsgarns einzuordnen bleiben Sichtungen dieses größten Hais aller Zeiten aus der Neuzeit. Obwohl aus dem Pazifikraum (Australien) immer mal wieder Geschichten von Sichtungen gigantischer Haie bekannt werden, die die Größe eines "Großen Weißen" bei weitem übersteigen. Im Gegensatz zum Quastenflosser ist noch kein lebender Megalodon zweifelsfrei belegt worden.
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