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Brixen (Südtirol)

Basisdaten
Gemeinde: Brixen
(ital.: Bressanone,
lad.: Porsenù)
Bezirksgemeinschaft Eisacktal
Provinz: Bozen (Südtirol)
Region: Trentino-Südtirol
Staat: Italien
Einwohner (2002) ca. 18.800
Sprachgruppen laut
Volkszählung 2001
73,1% deutsch
25,7% italienisch
1,2% ladinisch
Koordinaten: 46°43' Nord, 11°40' Ost
Meereshöhe (NN): 500 - 1.500 m (Hauptort 560 m)
Fläche: 84,9 km²
Fraktionenen: Albeins, Gereuth, Klerant,
Karnol, Elvas, Afers,
Mahr, Mellaun, Pairdorf, Untereben, Pinzagen, Plabach, St. Andrä, Tschötsch, St. Leonhard, Tötschling, Tils, Mairdorf, Kranebitt, Rutzenberg, Sarns
Nachbargemeinden: Feldthurns, Lüsen, Natz-Schabs, St. Martin in Thurn, Vahrn, Villnöss
Partnerschaft mit: Regensburg
Postleitzahl: 39042
Vorwahl: 0472
ISTAT-Nummer: 021011
Steuernummer: 00188450217
Politik
Bürgermeister (2004): Rag. Klaus Seebacher

Brixen (ladinisch: Porsenù, ital.: Bressanone). Stadt und Gemeinde in (Südtirol). Etwa 40 Kilometer nördlich von Bozen und 45 Kilometer südlich des Brennerpasses (Grenze zwischen Nord- und Südtirol sowie seit 1919 zwischen Österreich und Italien) am Zusammenfluss von Eisack und Rienz gelegen. Die 901 n.Chr. gegründete Stadt (durch Urkunden belegt) ist die älteste Gesamttirols, der Hauptort des Eisacktales und heute die drittgrößte Stadt Südtirols. Sitz der Bezirksgemeinschaft Eisacktal.

Jahrhundertelang war Brixen ein weit über die Tiroler Landesgrenzen hinaus einflussreicher Sitz von Fürstbischöfen. Kirchengeschichtlich bedeutsam wurden Nikolaus von Kues und Georg Golser. Heute gehört Brixen zur Diözese Brixen-Bozen und beherbergt eine renommierte Theologische Hochschule.

Als Außensitz der Freien Universität Bozen ist Brixen seit 2001 vollwertige Universitätsstadt.

Siehe auch: Liste der Gemeinden in Südtirol


Die acht Städte Südtirols:
Bozen | Brixen | Bruneck | Glurns | Klausen | Leifers | Meran | Sterzing


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