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Borken (Hessen)

Borken ist eine Kleinstadt mit 14.820 Einwohnern in Nordhessen (Schwalm-Eder-Kreis).

Die Stadt ist ein ehemaliges Zentrum des Braunkohle-Abbaus und der Braunkohle-Verstromung in Hessen. Der Braunkohle-Abbau wurde nach dem schweren Grubenunglück (Kohlestaubexplosion) am 1. Juni 1988 eingestellt.

Die ehemaligen Tagebauflächen sind mittlerweile rekultiviert worden, es entstand eine Seenlandschaft, die teilweise unter Naturschutz steht, andernteils aber auch für sportliche Aktivitäten freigegeben ist. Dazu gehören unter anderem :

Eine besondere Attraktion von Borken ist das www.braunkohle-bergbaumuseum.de/ Bergbaumuseum, in dem die Bergbautradition der Stadt dargestellt wird. Seit dem Jahr 2003 ist auch das Freilichtmuseum eröffnet, in dem man sich über (?) informieren kann.

Das weithin sichbare Wahrzeichen Borkens ist der Wasserturm.

Inhalt
1 Städtepartnerschaften
2 Stadtteile
3 Schulen
4 Weblinks:

Städtepartnerschaften

Seit mehr als 20 Jahren besteht eine aktive Städtepartnerschaft mit der französischen Stadt Méru.

Stadtteile

Schulen

Weblinks:


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