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Die drei Triebwerke waren am Heck angeordnet, was ein T-Leitwerk erforderte. Im Heckbereich befand sich auch eine Fluggasttreppe, die unter dem Leitwerk ausgefahren werden konnte. Diese entfiel bei der späteren Serie.
Der gepfeilte Tragflügel war aerodynamisch sehr gut gelungen und sorgte für sehr gute Schnellflugleistungen. Um die Langsamflugeigenschaften in einem erträglichen Rahmen zu halten, wurden umfangreiche Langsamflughilfen eingesetzt. Neben dem Vorflügel und 3 Krügerklappen gab es noch eine dreifach geschlitzte Landeklappen.
Der Erstflug des Prototypen fand am 6. Februar 1963 statt. Das Musterzulassungsprogramm wurde mit 4 Maschinen erflogen. Die Zulassung wurde bereits am 20. Dezember 1963 erteilt. Die ersten Maschinen der Serie 727 wurden 1964 an die United Airlines geliefert. Der Typ wurde beständig weiterentwickelt. So bekam die Boeing 727-200 auf Kundenwunsch eine deutlich größere Kabine für bis zu 189 Passagiere durch einen um 6,10 m verlängerten Rumpf, deren Erstflug am 14. Dezember 1967 erfolgte.
Eine weiter verbesserte Version, die 727-200 adv(ance), erhielt die Turbofantriebwerke JT8D-15 von Pratt & Whitney;, welche die Reichweitenleistung verbesserte.
Der Lebenszyklus der Boeing 727 endete mit der Vorstellung der Version als Frachtflugzeug 727-200F im Jahre 1981. Die letzte 727 wurden am 18. September 1984 als Frachtversion an die FedEx ausgeliefert. Von der Frachtversion konnten 15 Maschinen verkauft werden.
Für diesen Einsatz existieren Umbausätze, um die Lärmentwicklung weiter einzudämmen. Dazu gehört der Einsatz der modernen Rolls-Royce Tay 651 Triebwerke oder Schalldämpfer für Strahltriebwerke, so genannter Hushkits, um auch weiterhin Flughäfen in Ballungszentren, die entsprechende Fluglärmbeschränkungen haben, mit diesen Maschinen anfliegen zu können. Die Hauptvarianten konnten mit folgenden Optionen geordert werden.
Siehe auch: Boeing, Boeing 737, Verkehrsflugzeug, Liste von FlugzeugtypenTechnische Daten 727-100
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