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Bistum Magdeburg

Karte
Basisdaten
Bischof: vakant
Generalvikar:
Weihbischof: Dr. Gerhard Feige
Erzbistum: Paderborn
Dekanate: 10
Pfarreien: 186
Fläche: 23.208 km²
Einwohner: ca. 2.800.000 (31.12.2002)
Katholiken: ca. 168.000
Anteil: 5,9%
Anschrift: Max-Josef-Metzger-Str. 1
39104 Magdeburg
Website: www.bistum-magdeburg.de/ www.bistum-magdeburg.de
E-Mail-Adresse: ordinariat@bistum-magdeburg.de ordinariat@bistum-magdeburg.de
Das Bistum Magdeburg liegt zu großen Teilen in Sachsen-Anhalt. Bischofskirche ist Sankt Sebastian in Magdeburg. Kennzeichnend ist die Situation als Bistum in der Diaspora.

Inhalt
1 Geschichte
2 Bistumsgliederung
3 Kirchliche Einrichtungen

Geschichte

Das alte Erzbistum Magdeburg entstand 968 unter Otto dem Großen als Vorposten des ostfränkisch-deutschen Reichs gegen die Slawen. Von seiner Bedeutung im Hochmittelalter zeugt der Magdeburger Dom. In der Reformation ging es unter. Das heutige Bistum Magdeburg wurde am 27. Juni 1994 erhoben.

Aktuell

Am 17. März dieses Jahres endet punkt 12 Uhr die Amtszeit von Bischof Leo Nowak, dem Bischof des Bistums Magdeburg. Zu diesem Zeitpunkt hat Papst Johannes Paul II. das Rücktrittsgesuch angenommen, zu dem ein Bischof der römisch-katholischen Kirche laut Kirchenrecht verpflichtet ist, wenn er sein 75. Lebensjahr erreicht. Mit der Annahme des Verzichts ist der Bischofsstuhl des Bistums Magdeburg verwaist, es beginnt die Zeit der „Leere des Stuhls“, lateinisch der „
Sedisvakanz“. Mit der Amtszeit des Bischofs endet auch die Amtszeit seines Stellvertreters, des Generalvikars. Während der Sedisvakanz verwaltet ein vom Kathedralkapitel zu wählender Diözesanadministrator die Geschäfte des Bistums.

Diözesanadministrator ist Weihbischof Dr. Gerhard Feige.

Frühere Bischöfe

Bischof Leo Nowak

Bistumsgliederung

Das Bistum Magdeburg, ein Suffraganbistum des Erzbistums Paderborn, gliedert sich in die zehn folgenden Dekanate.

Kirchliche Einrichtungen

Bistumsarchiv

Max-Josef-Metzger Str. 1

39104 Magdeburg

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Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste").
Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz.