| Infos Home | Impressum | Original Artikel & Autoren Liste |
Im Mittelalter galten Petersilie, Muskatnuss und andere Kräuter und Gewürze als Aphrodisiakum.
Sogar die Tomate (ein Nachtschattengewächs) wurde näher in Betracht gezogen ("Liebesapfel", "Paradisapfel"). Der Verzehr unreifer Tomaten mit dem Alkaloid Solanin führt jedoch ausschliesslich zu Kopfschmerzen, Übelkeit und anderen Beschwerden.
Oft werden phallischen Gemüsen, Früchten und anderen Objekten unabhängig von ihren chemischen Inhaltsstoffen aphrodisiakische Wirkung zugeschrieben. So wird in Asien das (völlig wirkungslose) Pulver aus dem Horn des Nashorns gepriesen.
Bekannte zeitgenössische Mittel sind Spanische Fliege, Yohimbe und Damiana.
Zu den angeblich luststeigernden Drogen zählen Kokain und Poppers.
Diese Reihe der Aphrodisiaka wird nun erfolgreich vom Medikament Viagra fortgesetzt.
|
Der Ursprungsartikel stammt von der deutschsprachigen Wiki pedia (siehe oben: "Original Artikel & Autoren Liste"). Der Text steht unter der GNU Freie Dokumentation Lizenz. |