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Das Ziel der antigonidischen Politik war die Errichtung einer Hegemonie über Griechenland und (wenn möglich) über Teile der Ägäis. Makedonien verfügte über das wohl beste Heer aller Diadochen, wenn es auch nicht stark genug für die hoch gesteckten Ziele war. Verhänginisvoll erwies sich das Bündnis Philipps V. mit Hannibal 215 v. Chr., was Makedonien die Feindschafts Roms einbrachte, welches sich zu Beginn des 2. Jahrhunderts v. Chr. zudem als Protektoratsmacht im östlichen Mittelmeerraum etablierte.
Herrscher
Antigonos I. Monophthalmos
Demetrios I. Poliorketes (König von Makedonien 294-287 v.Chr.)
Antigonos II. Gonatas (276-239 v. Chr.)
Demetrios II (239-229 v. Chr.)
Antigonos III. Doson (229-221 v. Chr.)
Philipp V. (Makedonien) (221-179 v. Chr.)
Perseus (Makedonien) (179-168 v. Chr.)
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