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Strößners Vater wanderte 1898 aus Hof nach Paraguay aus, wo er eine Einheimische heiratete.
1929 begann Alfredo Strößner als Kadett in der Militärakademie von Asuncion. 1953 wurde er Oberbefehlshaber der Armee.
Am 6. Mai 1954 putschte er sich an die Macht.
Nach offiziellen Angaben verschwanden unter seiner Herrschaft 400 Menschen, während unabhängige Schätzungen jedoch von 3000 Todesopfern ausgehen. Sehr viele Oppositionelle wurden gefoltert oder ins Gefängnis gebracht.
Seit seiner Entmachtung 1989 lebt er in Brasilien im Asyl.
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