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Die Alakaluf siedelten als Seenomaden von den Brecknock Inseln nordwärts in den Wasserkanälen an der Westküste von Patagonien. Ursprünglich reichte ihr Siedlungsgebiet bis in die Nähe von Puerto Montt. Einzelne Familien zogen in großen Rindenkanus von einem Lagerplatz zum anderen, auf der Suche nach Seelöwen, Fischen oder Pinguinen.
Von den in Küstennähe errichteten Hütten wurde beim Weiterziehen die Holzgerüste zurückgelassen und dienten so oft nachkommenden Familien als Unterkunft.
Die Alakalufen kamen im Vergleich zu den anderen Ureinwohnern der Westküste Feuerlands und Patagoniens schon relativ früh in Kontakt mit den Weissen, die als Pelztierjäger und Walfänger in ihre Gebiete eindrangen.
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