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Die Wärme eines Körpers wird häufig als die Bewegungsenergie der Atome oder Moleküle, aus denen er besteht, interpretiert. Je stärker sich die Teilchen bewegen, desto wärmer ist der Körper, und je weniger sie sich bewegen, desto kälter ist er. Der absolute Nullpunkt ist erreicht, wenn die Bewegungsenergie der Teilchen eines Körpers gleich der sog. Nullpunktsenergie ist, die aus prinzipiellen (quantenmechanischen) Gründen nicht unterschritten und nicht aus dem System entfernt werden kann.
In der Nähe des absoluten Nullpunkts kommt es zu interessanten Effekten. Metalle zeigen Supraleitung. Helium und einige andere Gase zeigen ein Phänomen, das Suprafluidität genannt wird. Dabei kondensieren sie zu einer Flüssigkeit, die keine Viskosität hat. Sie würde zum Beispiel aus einem Glas oben herausfließen.
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